Werkstattmarkt unter Druck: Detlef Peter Grün im Gespräch mit der Automobilwoche

Die deutschen Kfz-Werkstätten sind gut ausgelastet. Dennoch trüben steigende Kosten, die schwache Konjunktur, der Fachkräftemangel und notwendige Investitionen in neue Technologien den Ausblick. In einem aktuellen Überblicksbeitrag beleuchtet die Automobilwoche die Lage am Werkstattmarkt.

BIV-Kfz-Bundesinnungsmeister und Vorstandsvorsitzender Detlef Peter Grün ordnet die Entwicklung aus Sicht des Kfz-Handwerks ein. Viele Kundinnen und Kunden achteten stärker auf ihre Ausgaben und ließen häufiger nur noch notwendige Arbeiten durchführen. Gleichzeitig müssten die Betriebe kontinuierlich in neue Technik und die Qualifikation ihrer Mitarbeitenden investieren.

„Die Fahrzeuge werden technisch immer ausgefeilter und komplexer. Wenn wir im Geschäft bleiben wollen, müssen wir in Ausrüstung für die Arbeit an Assistenzsystemen oder E-Autos investieren“, erklärt Grün.

Eine weitere Herausforderung sieht er bei der Unternehmensnachfolge. Betriebsübernahmen scheiterten mitunter daran, dass junge Kfz-Meister keine ausreichende Finanzierung erhielten.

Der vollständige Beitrag ist auf der Website der Automobilwoche erschienen:

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